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Zusammenfassung:Die SPD ist sich Berichten zufolge über...
Die SPD ist sich Berichten zufolge über die kommissarische Nachfolge von Parteichefin Andrea Nahles einig. Die engere Parteiführung soll dafür dem Vorstand am Montag die Ministerpräsidentinnen von Mecklenburg-Vorpommern und Rheinland-Pfalz, Manuela Schwesig und Malu Dreyer, sowie den hessischen SPD-Chef Thorsten Schäfer-Gümbel vorgeschlagen. Das berichtet die Deutsche Presse-Agentur unter Berufung auf Parteikreise.
Nahles hatte am Wochenende ihren Rücktritt erklärt. Sie zieht sich als Parteichefin, Fraktionsvorsitzende und Bundestagsabgeordnete zurück. Die vergangene Woche habe ihr gezeigt, dass ihr der nötige Rückhalt in der Partei fehle, sagte sie.
Nach ihrer Rücktrittsankündigung gibt es Lob für Nahles' Entscheidung — aber auch Kritik am Stil in der SPD. „Anstatt ständiger Personalwechsel sollte die SPD sich um einen grundlegenden Politikwechsel bemühen“, sagte Linken-Chefin Katja Kipping Business Insider Deutschland. „Eine solche Neuausrichtung, hin zu einem linken, progressiven Programm wird sie in der Groko allerdings kaum umsetzen können.”
Nahles hatte den Vorsitz der Fraktion nach der letzten Bundestagswahl im September 2017 übernommen. Nach dem Rücktritt des SPD-Kanzlerkandidaten Martin Schulz im April vergangenen Jahres übernahm Nahles zudem die Parteiführung. Bei der Europawahl im Mai erzielte die SPD ein historisch schlechtes Ergebnis: Die Sozialdemokraten erreichten nur 15,8 Prozent der Stimmen. Nach Kritik aus den eigenen Reihen kündigte Nahles eine Neuabstimmung über den Fraktionsvorsitz an.
Mehr dazu in Kürze.
jsh
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