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Zusammenfassung:Der Euro im Verhältnis zum US-Dollar (EUR/USD) arbeitet weiterhin an einem Breakout auf der Oberseite. Zuletzt sprang die Gemeinschaftswährung über di
Der Euro im Verhältnis zum US-Dollar (EUR/USD) arbeitet weiterhin an einem Breakout auf der Oberseite. Zuletzt sprang die Gemeinschaftswährung über die Marke von 1,13 Dollar. Allerdings steigen die Coronavirus-Fallzahlen weltweit wieder an, was die Nachfrage nach Dollars unterstützt. Zudem herrscht große Unsicherheit über die fiskalische und monetäre Unterstützung der Eurozone, schreibt FXStreet-Analyst Yohay Elam.
Wichtige Zitate
“Bundeskanzlerin Merkel sagte, sie erwarte eine 'gute Zusammenarbeit' mit den EU-Partnern - ein Zeichen dafür, dass ein Kompromiss über den EU-Fonds noch aussteht. Trotz einer deutsch-französischen Vereinbarung über 500 Milliarden Euro gegenseitig finanzierte Zuschüsse bleiben die 'sparsamen Vier' dagegen. Die Gruppe - Österreich, die Niederlande, Schweden und Dänemark - ziehen Kredite gegenüber Zuschüssen vor”.
“Die Spannungen im Vorfeld des persönlichen Gipfeltreffens der Staats- und Regierungschefs nächste Woche nehmen zu. EZB-Präsidentin Christine Lagarde dämpfte die Erwartungen an die Veranstaltung und an die Zinsentscheidung der Bank in der kommenden Woche. Sie sagte, die Maßnahmen der EZB seien effektiv und effizient und deutete auf eine Pause hin. Sie könnte jedoch versuchen, die Politiker zum Handeln zu drängen”, so Lagarde.
Man muss beachten, dass Texas, Kalifornien, Florida und Arizona erst vor kurzem wieder Corona-Restriktionen eingeführt haben. Es gibt eine Verzögerung von etwa zwei bis drei Wochen, bevor die Maßnahmen Wirkung zeigen. Die Hitzewelle in den USA - Menschen in geschlossenen Räumen mit Klimaanlagen zu halten - könnte das Virus ebenfalls verbreiten. Eine Zunahme der Fälle, der Krankenhausaufenthalte und der Todesfälle - letztere scheinen ihren Tiefpunkt erreicht zu haben - könnte die Stimmung dämpfen und den Safe-Hafen-Dollar ankurbeln.
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